Polizei-Sportverein Lippe-Detmold e.V. - Abteilung Angelsport



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11 Apr 2016 -

„Es muss mal wieder etwas Neues auf der Seite gezeigt werden!“  hieß es am Samstag bei einer gegrillten Wurst nach getaner Arbeit.

„Etwas das zeigt, dass wir Dinge bewegen!“

Nun, wie bei vielen Dingen die zum ersten Mal stattfinden, war die Beteiligung für den Umwelttag eher gering anzusehen. Vielleicht lag es daran, dass niemand wirklich wusste was das ist. R. Klemme hatte diesen Tag 2015 vorgeschlagen, damit wir Angler unserem Naturschutzauftrag deutlicher und ohne gleichzeitigen Spendenaufruf nachkommen können.

Besonders eingeladen waren die, die noch nicht oder nicht mehr am Arbeitseinsatz teilnehmen müssen. Es sollen kleinere Projekte in Angriff genommen werden. Wir haben dann mal mit dem "Müll sammeln" an zwei Seen angefangen. Und da kam ordentlich etwas zusammen. Den PC aus dem Schongebiet konnten wir nicht mehr retten, er bleibt "herunter gefahren!"


„Wir gehen auch mal in die Büsche, jetzt ohne Laub sieht man das nämlich auch mal!“ sagte er und verschwand im Busch. Diesmal waren sie noch zu viert, hoffen wir mal, das beim nächsten Termin am 12.11.16 ein paar mehr Teilnehmen, denn nicht nur die Natur, sondern auch alle profitieren davon.


Arbeitseinsatz 1-2016
Arbeitseinsatz 1-2016
Was ist noch passiert?

Das A-Team baute drei neue Plätze am Jugendsee die, das muss ich mal deutlich sagen, wirklich klasse geworden sind!
Dazu noch die Uferbefestigung, die demnächst noch mit dicken Bohlen versehen werden muss.

Das B-Team schubste ein paar Sturmschadenbäume um, welche einfach zu unsicher über unsere Pfade ragten und frischte einen Platz am Heidesee auf, der in den letzten Jahren wirklich gelitten hatte. Da sähen wir auch noch Gras ein und werden uns von dort aus in den nächsten Wochen weiter Richtung großen Parkplatz arbeiten.

Insgesamt kamen diesmal 15 Mitglieder zusammen, 20 hatten wir erwartet, 50 hätten wir beschäftigen können ohne zu Zucken.

Ich sagen allen „Petri heil!“ und vielen Dank für Eure Mithilfe!


 

Das Heidland wird gesperrt !

 Liebe Mitglieder und auch Gastangler sowie alle interessierten,


wie jedes Jahr beginnt der Frühling auch damit, dass die Kröten und anderen Lurche zum Wasser wandern um ihr „frohlockendes“ Liebesspiel zu vollziehen.  

Damit die kleiner Pilgerer nicht den platten Tod auf der Straße finden ist es uns wichtig das Vorhaben der Stadt Lage und der entsprechenden Stelle zu unterstützen.

Die Straße „Im Heidland“ wird in dieser besonderen Zeit gesperrt. Es dürfen dann dort keine Fahrzeuge fahren !

Die Sperrung ist dadurch zu erkennen, dass Warnbarken quer auf der Straße stehen.  Diese Straße ist dann in der Zeit von 19:00Uhr und 06:45Uhr an genügend warmen und feuchten Tagen gesperrt.

Letztes Jahr wurden wir mehrfach darüber informiert, dass einige diese Sperrung wohl nicht ernst nehmen. Darum möchte ich darauf hinweisen, wer sich als Mitglied nicht dran halten kann, wird eine anglerische „Pause“ erleben müssen.  

Bitte habt Verständnis dafür, es geht hier auch um den für die Fischerei wichtigen Artenschutz bereits bedrohter Arten !

An anderen Orten könnt ihr gerade in der Dämmerung und Nacht die kleinen Höpper auch beobachten, lasst Ihnen bitte „Vorfahrt“ !

 

Danke

 

 

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06 Dez 2013 - Die Kormorane im Visier


Hallo Angler, 

kaum einem von Euch wird entgangen sein,  dass die schwarzen hungrigen Vögel wieder über unsere Gewässer herfallen.

Da eine Lösung  noch nicht in Sicht ist und wir täglich wertvolle Fische verlieren, hat der Vorstand eine Idee aufgegriffen, die zumindestens bei einigen Vereinen eine Zeit lang die Kormorane von den Gewässern fernhalten konnte. Es schwimmen nun auf fast allen Baggerseen schwarze Schwäne, welche bei genauem Hinsehen jedoch nur Atrappen sind. 

Der schwarze Schwan soll den Kormoran bei der Jagd stören und ihn in natura wohl nicht auf dem See dulden.

Wir hoffen die Kormorane an den PSV-Gewässern nehmen die "Belästigung" ernst und suchen anderorts ihr Futter.

Wir haben die Schwäne gekennzeichnet und bitten euch diese auf den Gewässern zu belassen!

Christian

08 Mai 2013 - Erfolge im Aalmanagement

Wie hier auf der Homepage unseres Verbandes zu lesen ist, konnten im Winter
erstmals wieder größere Mengen an Glasaalen an den Atlantikküsten Englands
und Fankreichs feststellen.

Hier der Beitrag:  http://www.lfv-westfalen.de/content/aktuelles/pm_dfv_glasaal.php

Wir dürfen dabei nicht vergessen, das ist jetzt einmal passiert,
die Tiere brauchen aber noch ca. 8-10 Jahre bis sie geschlechtsreif sind und wieder
für Nachwuchs sorgen könnten. Wird es so auch die nächsten Jahre laufen?

Wenn ja, dann können wir zwei Dinge festhalten,

1) das es notwendig ist Fanglisten und Statistiken zu führen um frühzeitig Probleme zu erkennen
(soviel mal zu dem Thema wozu Fanglisten unter anderem notwedig sind), denn ohne die
wäre das Problem bis heute nicht wirklich erkannt worden, man hätte nur "gefühlte" Werte.

2) das ein über die Verbände organisierter Plan zum Schutz einer Fischart funktioniert,
von der Idee über Politik zu den Vereinen bis hin zu jedem enzelnen Helfer, und die waren
meistens Angler! Ergo, Verband und Angler gehören zusammen!

Petri Heil!

Hagen

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Liebe Leser, Angler, Naturfreunde, Interessierte,

anlässlich einer Abschußgenehmigung auf 5Kormorane und der Außerkraftsetzung, initiiert durch eine
lagenser SPD-Politikerin, möchte ich hier einmal auf einen Film aufmerksam machen, der vom
Landes-Fischerei-Verband Bayer in Auftrag gegeben wurde und kürzlich beim internationalen
Filmwettbewerb Jagd und Natur der Messe Dortmund, von einer Jury aus Jägern, Naturfreunden
sowie Fachjournalisten ausgezeichnet wurde.

Was vielen Menschen bei uns nicht klar zu sein scheint, es dreht sich auf der einen Seite um die Vernichtung
eines Lebensmittels und auf der anderen Seite um den Schutz eines nicht heimischen Vogels.

Wir können auch sagen, es wird ein Tier geschützt, das in unserer Natur keine natürlichen Feinde hat und dafür
werden ganze Fischarten geopfert, die hier heimisch sind, bzw. in einigen Bereichen bereits waren.

Ein Fall, wie ich finde, bei dem sich der Naturschutz, der Artenschutz und der Tierschutz gegenseitig die Augen ausstechen.
Allzugern wird aber der Angler genannt, dem der Kormoran um sein Vergnügen bringe und deshalb nach seinem Leben trachte,
welche falsche Aussage, tragen alle Fischer, sei es Angler oder auch die kommerziellen Binnenfischer zum Erhalt der Natur
und Artenvielfalt bei, weil sie wissen, wir sind nur Gast in der Natur.


Meiner Meinung nach wird dieses Thema politisch ausgeschlachtet, schließlich geht es auch um Wählerstimmen,
nur leider auf Kosten der Natur. Aber davon weiß der unwissende Tierschützer wahrscheinlich zu wenig.

Wir alle können etwas zur Situation beitragen, wenn wir unser Wissen erweitern, in Dialog mit den einzelnen Gruppen gehen
und versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.

Deshalb meine Bitte, schaut Euch einmal diesen Film an und diskutiert darüber.



Petri heil

Hagen Siedler

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